Bereits vor der eigentlichen Eröffnung um 11.00 Uhr
erschienen - bei schönem Wetter - die ersten Gäste.
Die Schriftstellerin Bea Müller (Eisenberg) - links im Bild - bot ihre Bücher zu Sonderpreisen an und signierte diese.
Am Informationsstand gab es außerdem
nützliches und wissenswertes rund um den Tierschutz.
Weitere Besucher kommen ständig.
Frau Angelika Müller vom Ortsverband Eisenberg der AWO überreicht aus Anlass des Tierheimfestes einen Scheck in Höhe von 250,- Euro. Der
Tierschutzverein Eisenberg bedankt sich hiermit nochmals recht herzlich.
Frau Müller engagiert sich auch sonst im Tierheim und führt zum
Beispiel Hunde aus.
Von Beginn an war die Tombola Hauptanziehungspunkt.
Schon eine feste Tradition des Tierheimfestes - Mitarbeiter des Globus - Hermsdorf begrüßen die Gäste mit einem Präsent.
Am Weg zum Katzenhaus wurden ( später im Katzenhaus ) stand unsere Spendenhäuschen.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Tierfreunden für die Spenden, die den Tieren des Tierheimes zu Gute kommen.
Zur Freude der kleinen Besucher war auch wieder der Tiergarten Eisenberg mit einem kleinen Streichelzoo vor Ort. Dahinter das neue Tierheimauto, dass
die Besucher ebenso wie das Katzenhaus und die Hundezwinger besichtigen konnten.
Unsere Gäste ließen sich Speise und Getränke munden.
Außer dem Infostand des Tierheimes gab es einen solchen von der Hundeschule - Albersdorf.
Geduldige Gewinner der Tombolapreise.
Die Hundeschule Camburg bei ihrer Präsentation. Es gab zahlreiche Erklärungen und Fragen der Gäste wurden beantwortet.
Die Hundeschule Camburg bei ihrer Präsentation. Praktische Vorführung mit den Hunden.
Die Hundeschule Camburg bei ihrer Präsentation. Praktische Vorführung mit den Hunden.
Dies sind die letzten Eindrücke vom Vormittag. Aus der Ferne kündigte sich bereits ein nahendes Unwetter an.
In der Hauptsache am Vormittag, waren zum Tierheimfest 2002 ca. 850 Besucher erschienen. In dieser Zeit eine Rekordzahl, die noch weit höher
ausgefallen wäre, wenn es nicht das schwere Unwetter gegeben hätte und der Regen aufhören hätte. Durch einen sehr starken Wolkenbruch und Gewitter brach ein Teil des Pavillons zusammen,
unter dem die Gäste ausharrten.